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apg Deutschland: Update: Mitgliederversammlung am Montag.

  • Stefan Clauss · 10 months ago
    Klingt doch sehr gut.

    Keine Atempause, Geschichte Wird Gemacht es Geht Voran.
  • Alexander Wipf · 10 months ago
    Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Ich finde das Statement toll, dass kein Planner Vereinsmeier sein will. Ich finde das trifft zu, und macht es einfacher sich darauf einzulassen.

    Die "Repositionierung" als neues juristisches Gebilde macht auf jedenfall Sinn. Ob das Wort "Verband" im Namen sein muss, und dynamisch genug rüberkommt, weiss ich nicht, aber es ist auf jedenfalls deutlich richtungsweisender als vorher.

    In Punkto Namen:
    Ich würde eher auf die erste Variante (Strategieverand Deutschland) gehen. Ich glaube, dass, um neuen Wind in APGD zu bekommen, es einer Öffnung der Tore in andere Felder der Strategischen Planung gehen sollte, also alle Arten von Strategen benötigt werden um an einer Neudefinition der Rolle des Plannings in Deutschland zu erwirken.

    D.h. nicht nur Marken- und Kommunikationsstrategen, sondern auch Experience Planner, Channel Planner, Digital Marketing Strategen und Shopper Marketing Strategen sollten miteinbezogen werden. Diese Planningarten sind die Felder, die unsere Kunden in einer Zeit der Krise brennend interessieren, und wo sie immer mehr Fokus und Budget auf das Kundenerlebnis statt auf die Markenbotschaft gelegt wird um in den Kanälen dem Anspruch der Markegerecht zu werden. Auf diese Weise kann die APG wachsen, neu Kompetenzen kanalisieren und auch relevanter in Themen mitmischen, die das Land bewegt.
  • Renate Heiderich · 10 months ago
    Hallo zusammen,

    Auch ich fand es schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Ich hoffe, bei der jahresversammlung passt es.

    Bzgl. "Repositionierung" als neues juristisches Gebilde macht wohl auch Sinn ... auch wenn mir der genaue und detaillierte Unterschied noch nicht wirklich klar ist ... aber das kann man ja sicher erklären.

    In Punkto Unterzeile:
    Ich tendiere klar zur 2. Variante:

    "Verband der Kommunikations- und Marken-Strategen"

    Fände es aber besser, wenn die Marke an erster Stelle stünde:

    "Verband der Marken- und Kommunikations-Strategen"

    Aber ... und hier stimme ich meinen Vorredner Alexander zu ... auch ich finde es sehr wichtig, sonnvoll und an der Zeit, die Öffnung in andere Felder der Strategischen Planung zuzulassen. Ich bin auch der Meinung, dass wir alle Arten von Strategen brauchen.

    Die von Alexander genannten Experience Planner, Channel Planner, Digital Marketing Strategen und Shopper Marketing Strategen sind aber am Ende des Tages auch alles Menschen, denen es um das Wohl der Marke geht.

    Darum finde ich passt Verband der Marken- und Kommunikationsstrategen sehr gut.

    Strategieverband ist mir zu wenig profiliert. Denn wir machen ja keine Vertriebsstrategie, Finanzstrategie etc. sondern immer Strategien, bei denen es um die Marke geht.

    Also sollte Marke auch im Untertitel eine Rolle spielen.

    Ich bin gespannt, wie die anderen das sehen!

    Sonnige Grüße aus München
    Renate
  • Thomas Walther · 10 months ago
    Renate spricht mir aus der Seele und so kann ich mich ihrem Post 100% anschliessen.

    Liebe Grüße von der Elbe
    Thomas
  • Herbert Binder · 10 months ago
    Schließe mich der Meinung von Renate Heiderich zu 100% an. Beste Grüße
    Herbert

    [quote comment=""]Renate spricht mir aus der Seele und so kann ich mich ihrem Post 100% anschliessen.

    Liebe Grüße von der Elbe
    Thomas[/quote]
  • cora bielitz · 10 months ago
    Ohne viele Worte:

    Ich bin auch eindeutig für die 2, die sagt einfach mehr aus. Strategie - was ist das schon, vor allem für Außenstehende? Etwas politisches vielleicht. Oder das, was man für Schach und Risiko braucht...

    Unabhängig davon:

    Im Namen von Bastian Sick und aller, die gegen die Vergewaltigung der deutschen (Schrift-)Sprache sind:

    Bitte nehmt diesen unsäglichen Bindestrich raus. Es heißt "Marken- und Kommunikationsstrategen". Auch ein langes Wort will unzerhackt bleiben dürfen, schon allein als kleiner "Liebes-Beweis" an die "Sprachen-Liebhaber" dieser Welt.

    Danke!
  • Alexander Wipf · 10 months ago
    Hallo,

    Das ist ne gute Diskussion. Längst überfällig.

    Es stimmt, dass die "anderen" Planner auch das Wohl der Marke beeinflussen, aber das passiert, mal übertrieben gesagt, "fast zufällig" und wenn sie keinen Markenbeauftragten haben, kann es auch sein, dass es gar nicht passiert.

    Was alle Planner/Strategen gemeinsam haben, abgesehen von ihrer Neugier und Wunsch Insights zu generieren, ist, dass in welcher Form auch immer, sie eine Tätigkeit unternehmen, die vor einem kreativen oder gestaltersichen Prozess steht und diesen dann auch aktiv mitprägen.

    Aber, während Brand Planner hauptsächlich das Ziel der Marke und deren Botschaft im Auge haben, haben Experience Planner hauptsächlich und zuerst das Ziel des Users/Shoppers im Auge in Punkto Erlebnis und benutzt hier auch andere Tools. Die Berufung des Experience Planners ist das bestmögliche Erlebnis (nicht die beste Kommunikation) für den Endkunden oder Benutzer zu erlangen.

    Gute Planner haben, egal welchen Schlages, natürlich Botschaft UND Erlebnis im Auge. Es ist nur der Unterschied in ihrer Berufung, den man nicht vergessen sollte. Für einen puren Experience Planner ist die Marke nicht etwas was zuerst kommt, oder auch nicht der Grund für seine/ihre Tätigkeit.

    Da ich selbst 13 Jahre Experience Planner bin und sozusagen "bi-lingual" mit Brand Planning aufgewachsen bin, und ein Team von 4 Arten von Plannern führe, und die Huhn-Ei Problematik von Botschaft-Erlebnis kenne, ist meine Meinung, dass, wenn wir alle Planner ansprechen wollen, sollten wir auch einen Namen haben, der ihre Berufung(en) abbildet und integriert. Denn eines der grossen Probleme, die ich immer wieder sehe ist einfach, dass es schwierig ist auf einander zuzugehen, wenn man sich zu sehr über diese verschiedenen Perspektiven "streitet". Wenn dieser Verein weiter das Signal sendet, dass es hier "nur" um Marke und Kommunikation geht, dann bleiben die anderen Planner eben bei ihren Vereinen wie zB der UPA, wo ich bisher auch noch keinen Brand Planner gesehen habe. Wieso sollten sie also dann zur APGD?

    Ich schlage keinen ökumenischen Gottesdienst vor, sondern einfach ein Signal das alle Strategen an den Tisch bringt und das Gefühl auslöst, das man durch die Linien etwas bewegen kann.

    Freue mich auf die weiter Diskussion.